2008

  • Der Bebauungsplan „Schlosspark Schwante“ wird vorgestellt und befürwortet.

 

  • Die Putten sind weg! Ortsbeirat, Verwaltung und Untere Denkmalbehörde nehmen die Suche auf.

 

  • Markus Rehnert stellt die künftige Nutzung des Schlosses Sommerswalde vor und kündigt die Eröffnung am 14. September 2008 zum „Tag des offenen Denkmals“ in Aussicht.

 

  • Karl- Dietmar Plentz stellt die Planungen für Markt- und Parkflächen vor. Der Ortsbürgermeister informiert zum Stand Hotelneubau am Kreisel.
  • Während weite Teile der Gemarkung Schwante unter Wasser stehen, gehen die Arbeiten zur Beseitigung von Sünden aus der Vergangenheit weiter, am Lindenweg wird die Straßenentwässerung wiederhergestellt (Foto mit Bagger, Blick auf die Schwantener Kirche)

 

  • Der Gehweg zum Kietz wird vorbereitet, die rechte Seite des Gehweges im Dorf wird instandgesetzt. Mit dem inzwischen gepflasterten Schmiedevorplatz und dem ersten Bauabschnitt gelang man auch ohne Gummistiefel zum anderen Ende des Dorfes.

 

  • Die beantragten Fördermittel zur Fassadensanierung am Gutshaus sind noch nicht zugesagt. Aber der Aufwand zur Sanierung des Wohnhauses hat sich gelohnt, es ein richtiger Hingucker geworden.

 

  • Der Bau des Radweges nach Amalienfelde hat begonnen und wird noch in diesem Jahr fertig. Für 2009 soll von der Gemeinde der Germendorfer Weg mit einem Rad- und Fußweg bis zum Bahnhof angebunden werden. Dann sind wichtige Lücken in der Anbindung des Dorfes geschlossen und die Sicherheit für Einwohner und Besucher erhöht.

 

  • Am Germendorfer Weg werden eine Entwässerungsdrainage gebaut und die Sickergräben erneuert.

 

  • Storchenfest mit Schauschmieden, dem Jonglierkurs des Jugendklubs und Kleintiershow von Siegfried Blumberg. Abends spielen Mad Blues Waters und „Rocky“.
  • Der Mühlensee als Nährstofffalle bleibt wegen der Wasserqualität Sorgenkind. Verwaltung, Bewirtschafter und Behörden sind bemüht Abhilfe zu schaffen.
  • Der Unternehmerstammtisch und der Feuerwehrverein räumen wieder am Bahnhof auf, Markus Göllner ist wieder an der Schippe zu erkennen.

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